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Wissenschaftliche Studien

Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen:

Hydrokulturen sind profitabel – die Investition amortisiert sich im ersten Jahr!
Menschen, die sich bei der Arbeit zu Hause fühlen, arbeiten mit viel mehr Freude und sind seltener krank. Sie sind zudem besser in der Lage, mit stressigen Situationen umzugehen, und ihre Produktivität ist höher. Sowohl Arbeitnehmer als Arbeitgeber haben Vorteile von einem Arbeitsplatz, an dem die Aspekte Sicherheit, Gesundheit und Wohlbefinden der Mitarbeiter berücksichtigt werden. Bekannte Voraussetzungen für ein gesundes Arbeiten im Büro sind eine risikofreie, ergonomisch verantwortungsvolle Arbeitsumgebung, ein gesundes Klima und eine verantwortliche Arbeitshaltung (gute Sitzhaltung, regelmäßige Pausen, Bewegung). Durch wissenschaftliche Studien ist belegt, dass in einem begrünten Büro 3,5 Krankheitstage pro Jahr für jeden Mitarbeiter weniger zu verbuchen sind. In einer Studie eines großen Automobilherstellers wurde die positive Wirkung von Zimmerpflanzen untersucht. Die Studie konnte belegen, dass die Keimbelastung in begrünten Büros um bis zu 70% geringer ist, als an herkömmlichen Arbeitsplätzen. Bei 2 Projekten zu den sogenannten “grünen Büros” konnte eine Verringerung des durchschnittlichen Krankenstandes um 2,5 bis 6 Tage erzielt werden. Eine andere wissenschaftliche Studie aus Norwegen hat beispielsweise die Auswirkungen von Pflanzen auf die Gesundheit von Büro-Mitarbeitern untersucht. Nach der Begrünung gingen zahlreiche gesundheitliche Beschwerden der Beschäftigten signifikant zurück:

  • Müdigkeit um 30 %
  • Trockener Hals um 30 %
  • Husten um 37 %
  • Trockene, gereizte Haut um 23 %
  • Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

 

Messungen der Luftfeuchtigkeit in begrünten Bürogebäuden haben ergeben, dass Pflanzen die Luftfeuchtigkeit durchschnittlich um 2-5% erhöhen. Pflanzen „schlucken“ einige Dezibel der Geräusche, denen wir tagtäglich durch klingelnde Telefone, Drucker, Tastaturen und Lüfter ausgesetzt sind. Auch zahlreiche Stoffe, die von PCs, Druckern und Kopierern in die Umgebung abgegeben werden, belasten die Luft. Sie senken die Konzentration an Kohlendioxid und sorgen durch ihre Sauerstoffproduktion für Frischluft. Zugleich binden sie Staub und reduzieren flüchtige organische Stoffe, wie Formaldehyd und Benzol, die in höheren Konzentrationen schädlich sein können.

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